| Ranchroping für Fortgeschrittene |
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| Geschrieben von: Andrea Fasch |
| Donnerstag, 27. September 2007 00:00 |
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Am 23. September 2007 fand das 8. Ranch-Roping Treffen bei Reinhold und Ruth Schmidbauer-Gößling in der Alten-Dorfschule in Dohm-Lammersdorf statt. Dieses mal ging es für die Fortgeschrittenen darum, die Wurftechnik des Lassos auf die Hinterbeine eines Kalbs zu erlernen, das sogenannte "healing". Darüber hinaus wurden in einem Trail die verschiedenen Roperaufgaben gestellt, so wie sie sich bei der Zusammenarbeit zwischen Mensch, Pferd und Rind stellen. Erstaunlich, mit wie viel Ruhe die Pferde und die Reiter die gestellten Aufgaben lösten – sie machten Reitern und Pferden Freude, es war neu, spannend, aber nicht furchterregend. Die Teilnehmer kamen aus völlig unterschiedlichen Reiterlagern: z.B. Dieter Krupka, der nicht mit Auto und Pferdehänger, sondern als Wanderreiter mit seinem Pferd anritt. Ruth Schmiedbauer zeigte mit ihrem jungen Dressurpferd, dass nicht nur Westernpferde mitmachen beim Ropen. Auch ein gut gerittenes Dressurpferd kann das.Helge Jubelius der auf dem Hubertushof in Kall Westernpferde ausbildet brachte seinen junger Criollo mit, dieser wurde an die Turnieratmosphäre gewöhnt und musste erst noch lernen, dass sein Reiter lassoschwingend im Sattel saß. Selbst Wolfgang Roth aus Laubach war von der Art und Weise des Ranch Ropens begeistert, so wie es von Reinhold Gößling in seinen Kursen vermittelt wird. Wolfgang Roth war zweimaliger Europameister in Team-Roping. Ranch Ropen ist etwas ganz anderes, meinte er. Beim Team-Roping geht es um Sekunden. Die Ruhe und Gelassenheit beim Ranch Ropen ohne Zeitdruck fühlt sich für mich viel entspannender und besser an." Das Ergebnis dieses Treffens war übereinstimmend: Das müssen wir wiederholen und weiter machen. So wurde ein Wintertreffen vereinbart und im Frühjahr die erste gemeinsame Rinderarbeit beim Frühjahrsaustrieb. Interessenten finden mehr Informationen unter www.Alte-Eifelschule.de |